Das Trio MACH spielt zeitgenössische Improvisierte Musik, die durch musikalische Vielfalt, Formbewußtsein und ein großes dynamisches Spektrum überzeugt. Die drei Musiker sind ebenso virtuose Spieler wie auch aufmerksame Zuhörer. Jedes Instrument ist gleichberechtigt, übernimmt mal die Führung oder fügt sich in den Bandklang geschmackvoll ein. Die Musik erzeugt intensive Bilder oder atmosphärische Klanggemälde und huldigt Hendrix ebenso wie Parker oder Stockhausen, beglückt den abenteuerlustigen Hörer und ärgert den Puristen – kurz: sie wird nicht langweilig oder vorhersehbar.

Markus Markowski - elektrogitarre, schnick • Hannes Clauss - schlagwerk, percussion • Reinhart Hammerschmidt - kontrabass


ÜBER MACH

"Danach wird es deutlich radikaler. Das Trio MACH setzt auf freie Improvisation, ahmt aber improvisierend die Stücke der gerade erschienen Debüt-CD nach: mal mit krachender Free-Intensität und Geschwindigkeit, die mindestens MACH-1-Tempo erreicht, mal mit zarten, liebevollen und ulkigen 30-Sekunden-Miniaturen." C. Emigholz, Weser Kurier, 5.3.2018 

"Egal ob hingeraunter Imperativ oder ambitionierte Geschwindigkeitsvorgabe, hier trifft beides zu. Das Schlagzeug wird vom groben Holz bis in die fein-zieselierlichsten Verspanungen behauen, bestrichen und betupft, der Kontrabass noch auf den entlegensten Resonanzflächen bearbeitet, ein entgrenztes Arsenal an Gitarrensounds, Zugriffsmöglichkeiten und  Effekten abgerufen. Ein Flug durch die Gewitterfront zwischen Paralyse und Ekstase." VB Schulze, MIBNIGHT Jazzfestival, 2.2018 

"So auch MACH, die mit Gitarre plus Elektronik, Kontrabass und Schlagzeug die Fahne der freien Improvisation schwenken, dabei aber höchst spannende neue Wege aufzeigen. Markus Markowski, Reinhart Hammerschmidt und Hannes Clauss forschen zwar auch im Kleinzelligen und Geräuschhaften, kombinieren es aber mit deutlichen Groove-Absichten und melodischen Ideen, die mitunter ins Brachiale des Free Jazz vorstoßen und heftige Klangballungen erzeugen." C. Emigholz, Weser Kurier, 7.3.2015